Peter Solnar - mein Weg für Aschau

Peter Solnar
Peter Solnar

Bis zu meiner Wahl zum 1.Bürgermeister im Jahr 2014 durch Sie, liebe Aschauerinnen und Aschauer, war ich 18 Jahre als Bauamtsleiter im öffentlichen Dienst tätig und verantwortlich für Hochbau, Tiefbau, Baurecht, Ortsentwicklung, den Bauhof, das Klärwerk, die Trinkwasserversorgung sowie den Hochwasserschutz, die Nahwärme-/Energieversorgung und nicht zuletzt den Naturschutz. In über 500 Sitzungen und Versammlungen konnten wir in unserem Team die Grundlagen für Entscheidungen der Gemeindegremien erarbeiten. Meine Entscheidung, mich als Bürgermeisterkandidat der Freien Wahlgemeinschaft Aschau im Chiemgau für meine Heimatgemeinde Aschau/Sachrang, in der ich seit dem Jahr 2001 zu Hause bin, zu bewerben, fiel im August 2013 nach vorhergehender intensiver Information von allen Seiten. Bei meiner Wahl zum Bürgermeister 2014 habe ich zugesagt, für zwei Wahlperioden als Bürgermeister zur Verfügung zu stehen. An meiner damaligen grundlegenden Überzeugung wie folgt hat sich seitdem nichts geändert.

"Aufgrund meiner Persönlichkeit und meines Selbstverständnisses für ein kommunikatives Miteinander, bin ich von meinem Weg für Aschau, der ein Weg Vieler sein muss, überzeugt."Peter Solnar

Es gibt immer mehrere Wege, um an Ziele zu gelangen. Mein Weg ist breit. Er bietet Platz für Alle, um sich möglichst gemeinsam und geschlossen zu bewegen. Mein Weg ist nicht schmal und eng, so dass man nur einzeln oder in kleinen Gruppen voneinander entfernt gehen kann. Mein Weg ist offen und lässt weite Blicke zu. Er ist jedoch klar eingefasst und erkennbar. Mein Weg ist nicht unüberschaubar und nicht unübersichtlich. Was ich damit meine ist, möglichst Viele von uns Allen in den Beratungen der Gemeindeentwicklung mitzunehmen. Darunter verstehe ich alle Altersgruppen, zu allen Themen wie zum Beispiel Altersentwicklung, Bevölkerungsentwicklung, Bedürfnisse heute und in Zukunft, Energie-/ Nahwärmeversorgung, Hochwasserschutz, Sporteinrichtung, bauliche Entwicklung (junge Familien, Mehrgenerationenwohnungen), wie komme ich wohin und vieles mehr. Hier bedarf es einer professionellen Meinungs- und Bedürfnisabfrage, deren Erkenntnisse dann in eine allumfassende Entwicklungsplanung für die nächsten zwei Jahrzehnte fließt und welche dann natürlich konsequent umgesetzt werden muss. Dies ist für eine Gemeinde eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Man muss es nur tun und nicht nur darüber reden. 

Mit dieser Überzeugung bin ich 2014 zur Wahl angetreten und habe Sie eingeladen mich zu Ihrem Bürgermeister zu wählen. Im Folgenden habe ich dann mit großem Engagement die Ziele verfolgt, die damals oberste Priorität hatten (siehe auch nebenstehendes Video 2014). Alle Bereiche wurden realisiert und umgesetzt bzw. auf den Weg gebracht.

Die Zeit zwischen meiner Wahl zum Bürgermeister und heute waren anfangs von nicht vorhersehbaren Untiefen und Ereignissen geprägt. Aus einer durchaus prekären finanziellen Situation der Gemeinde konnten wir aber gemeinsam die Gemeinde Aschau-Sachrang wieder auf einen stabilen Weg bringen. Durch konsequentes, sofortiges und unabhängiges Handeln haben wir einen Kurs aufgenommen, der nur ein Ziel hat: Unser Dorf, unsere Heimat in ein sicheres und erfolgreiches Fahrwasser zu geleiten und begleiten.

In 2014 teilt Kämmerer mit, dass Gemeinde seit längerem große finanzielle Probleme hat. In 2019 teilt Kämmerer mit, dass die Gemeinde in Anbetracht des Kassenbestandes quasi schuldenfrei ist. Was für ein Unterschied!

Unser Weg ist also auch finanziell sicher und beweist: der eingeschlagene Weg ist richtig und man kann ihn weiter vertrauensvoll gehen.

 

" Gemeinsam weiter in einem Boot in eine erfolgreiche, wertvolle und sichere Zukunft für unser Priental "

 

 

Peter Solnar
Peter Solnar

Ich bin am 26.Februar 1959 in München geboren und lebe mit Frau Birgit und Hund Bärli in Aschau im Chiemgau, in einem teils selbst entwickelten Holzhaus am Hammerbach 9. Mein Vater Eduard Solnar ist Ingenieur, meine Mutter Paula Hausfrau. Ich habe mit Bärbel und Eduard zwei Geschwister. Aufgewachsen bin ich in München Trudering sowie in Taufkirchen, in einer Drei-Generationen-Familie, mit Eltern und Großmutter. Ich besuchte die Grundschule in der Feldbergstraße in München Trudering und später das Asam-Gymnasium in München Giesing. Meine 15-monatige Wehrpflicht leistete ich bei der 1. Gebirgsdivision als Panzerfahrer ab, zudem absolvierte ich eine mehrwöchige Hilfsbergführerausbildung im Karwendelgebirge.
Im Anschluss folgte ein Studium der Forstwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München (8 Semester) mit 26 Wochen Praktikum am Forstamt München und Forstamt Fischbachau / Schliersee, danach ein Studium der Architektur an der Fachhochschule in Regensburg. In dieser Zeit arbeitete ich immer wieder bei der Deutschen Bundespost, um mein Studium zu finanzieren.

"Sich Zeit nehmen für sich selbst macht zufrieden und gibt Kraft für ein erfülltes Leben im Alltag." Peter Solnar

Nach Abschluss des Architekturstudiums war ich bei einem Planungsbüro in Landshut als Architekt und Stadtplaner sowie als stellvertretender Büroleiter (6 Jahre) angestellt. Danach war ich 18 Jahre als Bauamtsleiter im öffentlichen Dienst tätig, bis Sie mich, liebe Aschauerinnen und Aschauer, 2014 zu Ihrem 1.Bürgermeister gewähl haben.