Listenplatz 1

Peter Solnar

Peter Solnar (1)
„Unser Boot ist wieder auf stabilem Kurs.“

Peter Solnar
60 Jahre, verheiratet
Architekt, derzeit amtierender 1. Bürgermeister Gemeinde Aschau
Hobbys: wandern, segeln, kochen, lesen

Schwerpunkte – Ziele

Bei meiner Wahl zum Bürgermeister 2014 habe ich den Bürgerinnen und Bürgern Aschaus zugesagt, für zwei Perioden zur Verfügung zu stehen. Zu dieser Zusage stehe ich und möchte den eingeschlagenen, erfolgreichen Weg fortsetzen:

  • Erhalt der geschafften sicheren Finanzlage
  • Verwirklichung des erarbeiteten Buskonzeptes (gegenläufig, fast jede Stunde an 365 Tagen im Jahr)
  • Konsequente Umsetzung der Energiewende, u.a. Ausbau Nahwärmeversorgung
  • Fortsetzung Hochwasserschutz
  • Optimierung der Seniorenarbeit, der Hilfe für Bedürftige
  • Weitere Ausweisung und Erwerb von günstigem Baugrund für das Programm „Bauen für junge Familien“
  • Schaffen einer Jugendarbeit, die den Namen auch verdient
  • Umsetzung der Genehmigungsplanung Sporthalle
  • Fortsetzung des Modells Bergsteigerdorf und Ausdehnung auf das ganze Priental

Durch gemeinsame Arbeit wurden alle 2014 festgelegten Ziele angegangen und vieles bereits verwirklicht. – So muss es weitergehen.

Dafür stehe ich weiterhin ein und im Hinblick auf meine Arbeitsbilanz der letzten fast sechs Jahre haben Sie mir immer wieder das in mich gesetzte Vertrauen bestätigt.
Ich bitte deshalb im positiven Interesse unserer Heimat, unseres Lebens hier, gehen wir diesen Weg gemeinsam weiter und schenken Sie mir weiter Ihr Vertrauen.

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Listenplatz 2

Monika Schmid

Schmid_Monika
“Regionalität stärken und Tradition leben“

Monika Schmid
59 Jahre, verheiratet
Kinderpflegerin
Hobbys: Draußen sein in der Natur, meinen Garten, Bergblumenführungen auf der Kampenwand

Ehrenämter
  • Dritte Bürgermeisterin
  • Asylbeauftragte des Gemeinderates
  • Beisitzer beim Frauenbund und Garten- und Blumenfreunden Aschau e.V.
Schwerpunkte – Ziele

Aus beruflichen Gründen und weil ich in einem Mehrgenerationen-Haushalt lebe, liegt mir die soziale Entwicklung der Gemeinde besonders am Herzen. Sehr wichtig finde ich generationsübergreifend zu handeln und zu denken, um Leben aller Altersgruppen in unserem Dorf attraktiv zu gestalten und zu fördern.

Das Priental ist von kleinbäuerlichen Strukturen geprägt. Diese gilt es für die Zukunft zu bewahren und die Wertschätzung unserer Region und deren Produkte in den Vordergrund zu stellen. Den einzigartigen Charakter unserer Landschaft müssen wir aktiv erhalten und klimaorientiert handeln.

Ich möchte auch weiterhin immer ein offenes Ohr für die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürgern aus Aschau und Sachrang haben.

Listenplatz 3

Florian Anner

Anner_Florian
„Für eine nachhaltige, strukturelle und transparente Entwicklung unserer Gemeinde“

Florian Anner
28 Jahre, ledig
Zimmerermeister – staatl. geprüfter Bautechniker
Hobbys: Skifahren / Berggehen / Alternative – kleinbäuerliche Landwirtschaft (Gründung und Praktizierung einer solidarischen Landwirtschaft seit einem Jahr)

Schwerpunkte – Ziele

Mit der Lehre als Zimmerer und der Weiterbildung zum Zimmerer-Meister sowie zum staatlich geprüften Bautechniker, beschäftige ich mich beruflich schon seit Jahren mit nachhaltigen Materialien, Bauweisen und Strukturen.

Aus der Fragestellung, wie es am elterlichen Nebenerwerbsbetrieb weiter gehen kann, konnte ich mit der Gründung des Projektes der solidarischen Landwirtschaft am elterlichen Hof als „Quereinsteiger“ neue Wege beschreiten.

Hierbei liegt mir besonders die kleinstrukturierte und vielfältige Landbewirtschaftung aber auch eine nachhaltige Landnutzung in Verknüpfung mit einer modernen Gesellschaftsstruktur am Herzen.

Listenplatz 4

Sebastian Pertl

Pertl_Wast
„Mein Ziel ist es, unsere Heimat und das Naturerbe für die nachfolgenden Generationen zu bewahren“

Sebastian Pertl,
54 Jahre, verheiratet, 3 Kinder
Selbständiger Schreinermeister und Biolandwirt
Hobbys: Wandern, Natur genießen, Schwammerl suchen

Ehrenämter
  • Gründungsmitglied und 1. Geschäftsführer Prientaler Bergbauernladen
  • Mitinitiator und Gesellschafter des Sachranger Dorfladens
  • Aktives Mitglied der Bergwacht Sachrang-Aschau und der Freiwilligen Feuerwehr Sachrang
  • Gemeinderat und Mitglied Bau-, Umwelt- und Energieausschuss
Schwerpunkte – Ziele

Ich setze mich für eine ökologische und zukunftsfähige Landwirtschaft im Priental ein.

Auch die Fortführung der Aktivitäten im Rahmen des Bergbauernmodells Sachrang und des Bergsteigerdorfes Sachrang zur Steigerung und Sicherung eines lebenswerten und zukunftsfähigen Bergdorfes sind mir sehr wichtig.

Meine Lebensaufgabe ist der Erhalt und Schutz der Tier- und Pflanzenwelt in unserer Region.

Listenplatz 5

Sepp Hobelsberger

Hobelsberger_Sepp
„Mir ist eine stabile berechenbare Gemeindearbeit wichtig“

Sepp Hobelsberger
54 Jahre, verheiratet, 3 Kinder.
selbstständiger Elektroinstallateur und Kälteanlagenbauer Betrieb in Aschau mit 8 Mitarbeitern.
Hobbys: Motorradfahren, Oldtimer Motorräder

Ehrenämter
  • Mitglied der Freiw. Feuerwehr seit über 35 Jahren, ehemals 17 Jahre Vereinsvorstand
  • Seit 12 Jahren im Gemeinderat
Schwerpunkte – Ziele

Ich setze mich ein für die Förderung des einheimischen Gewerbes, den Erhalt der Arbeits- und Ausbildungsplätze im Ort, sowie eine konstruktive Zusammenarbeit im Gemeinderat und mit den Bürgern.

Listenplatz 6

Silke Helfmeyer

Helfmeyer_Silke
“Miteinander in eine verantwortungsbewusste Zukunft“

Silke Helfmeyer
53 Jahre, ledig
Fachärztin für Orthopädie
Hobbys: Reisen und meine Hunde

Ehrenamt

Gemeinderätin

Schwerpunkte – Ziele

Ich finde es wichtig, dass wir in den letzten fünf Jahren die Nahwärme unter Nutzung von regenerativen Rohstoffen in Aschau auf den Weg gebracht haben. Umso wichtiger ist es jetzt, diesen Weg auch konsequent weiter zu gehen und nach und nach weitere Nahwärmestationen in Aschau aufzubauen.

Nicht nur in diesem Bereich sind wir es den nachfolgenden Generationen schuldig, verantwortungsbewusst mit Aschau umzugehen.

Listenplatz 7

Thomas Christian Buchbinder

Buchbinder_Thomas
“Ziel muss es sein, unseren Kindern eine attraktive Gemeinde in einer lebenswerten Umwelt zu übergeben.“

Thomas Christian Buchbinder
62 Jahre, verheiratet, 3 Kinder
Bankvorstand i.R., verschiedene Beirats- und Aufsichtsratsmandate
Hobbys: Sport (Ski, berggehen, laufen), Reisen, Musik, Oldtimer

Ehrenämter
  • Beirat Universitätsgesellschaft Saarbrücken
  • aktiv im Initiativkreis DSV Alpinmannschaft Jugend
Schwerpunkte – Ziele

Meine Erfahrung aus 40 Jahren Bankgeschäft und vielen Ehrenämtern (Gesellschaft, Kunst, Sport) will ich in eine sachorientierte, strukturierte Gemeinderatsarbeit einbringen.

Für die Gemeinde Aschau will ich mich besonders einsetzen für:

  • einen stabilen Haushalt und eine zukunftssichere Finanzierung der Gemeinde und ihrer wichtigen Vorhaben.
  • den Erhalt finanzieller Spielräume für nachfolgende Generationen
  • die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes/Zukunftsbildes, das als Plan für alles Handeln und Entscheiden in der Gemeindearbeit Orientierung gibt.

Listenplatz 8

Philipp Ramming

Ramming_Phillipp
„Für eine lebendige Dorfgemeinschaft, das Zusammenleben zwischen Alt und Jung, zwischen Altbürgern und Neubürgern“

Philipp Ramming
71 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Bankfachwirt / Vertriebsdirektor Bausparkasse i.R.
Hobbys: Segeln / Skifahren / Bergwandern / Enkelbetreuer

Ehrenämter
  • Gemeinderat
  • Seniorenbeauftragter der Gemeinde Aschau
  • Sprecher des Aschauer Seniorenbeirats
Schwerpunkte – Ziele

Als gelernter Banker/Bankfachwirt war ich Jahrzehnte Vertriebsdirektor eines großen Finanz-Instituts, die letzten Jahre selbständig als Personalberater (Vermittlung von Führungskräften im Bankensektor).

Ich setze mich ein für eine lebendige Dorfgemeinschaft, das Zusammenleben zwischen Alt und Jung, zwischen Altbürgern und Neubürgern.

Ich bin aktiv in der Seniorenarbeit, Mitbegründer des Aschauer Helferkreises (mit Seniorenbus), Gründungsmitglied und Vorstand in der Bürgerenergie Chiemgau (BEC).

Ich engagiere mich für eine ausgewogene Gemeindeentwicklung, für eine konstruktive Zusammenarbeit aller demokratischen Bürgerinnen und Bürger.

Listenplatz 9

Martina Bauer

Bauer_Martina (2)
„Mir ist es wichtig, dass die landwirtschaftlichen Betriebe im Tal erhalten und gefördert werden.“

Martina Bauer
40 Jahre, ledig
Hauswirtschaftsmeisterin, geprüfte Natur und-Landschaftspflegerin
Hobbys: Lesen, in den Bergen unterwegs sein, mich mit der Natur beschäftigen

Ehrenämter
  • Bergrettungssanitäterin bei der Bergwachtbereitschaft Sachrang-Aschau
  • Ausbilderin für Natur- und Umweltschutz (Lehrteam der Region Hochland)
  • Vorsitzende des Vereins D’Sachranger Bergbauern, verantwortlich für Bayern-Netz-Natur-Projekt „Artenvielfalt durch Landwirtschaft – das Sachanger Bergbauernmodell“
  • Vorstand Trachtenverein D’Geiglstoana Sachrang
Schwerpunkte – Ziele

Unsere bäuerlichen Familien pflegen seit Jahrhunderten die schöne Kulturlandschaft von der wir als Tourismusregion alle leben.

Ich finde es wichtig, nachhaltige Konzepte für einen möglichst konfliktfreien Tourismus zu entwickeln. Besonders unsere Berge und Almen werden touristisch stark frequentiert, hier müssen Lösungen für ein gutes Miteinander von allen Betroffenen gefunden werden.

Außerdem liegt mir Sachrang und seine Entwicklung sehr am Herzen. Jungen Familien die Möglichkeit bieten, hier zu wohnen und zu arbeiten, daran möchte ich mitarbeiten.

Listenplatz 10

Alois Juraschek

Juraschek_Alois
„Mir geht es darum, dass wir als Bürger von Aschau unseren Lebensraum und unser Ortsbild bewusster wahrnehmen“

Alois Juraschek
68 Jahre, verheiratet
Dipl. Ing. (Univ.) Architekt, Regierungsbaumeister i.R., Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Rosenheim
Hobbys: Berge – Sommer und Winter, Ski- und Radtouren, Kultur und Kunst

Ehrenämter

Im Verein „Rosenheim Kreis“ tätig – setzt sich ein für die Vermittlung von qualitätsvollem Bauen

Schwerpunkte – Ziele

Ich will mich dafür einsetzen, dass unser Ort als lebens- und liebenswerte Heimat erhalten bleibt und mit hoher baulicher Qualität und angemessener Architektur für die Zukunft maßvoll weiterentwickelt wird.

Es geht um die Gesamtheit des Ortes – um die Lebens- und Aufenthaltsqualität der öffentlichen Räume und um die Einzelqualität der Gebäude.

Ich möchte mich dafür einbringen, die Schönheit der Naturlandschaft mit der vom Menschen geschaffenen Kulturlandschaft – also die Identität des Ortes – miteinander in Einklang zu bringen.

Listenplatz 11

Philipp Auer

Auer_Phillipp
“Mir ist es besonders wichtig, dass unsere jungen Familien im Ort bleiben können.“

Auer Philipp
30 Jahre, verheiratet
Gelernter Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker anschließend Weiterbildung zum KFZ -Techniker-Meister. Angestellt als KFZ-Meister im ortsansässigen Familienbetrieb
Hobbys: Autos, Snowboard fahren, Grillen

Schwerpunkte – Ziele

Damit unsere jungen Familien im Ort bleiben können, müssen weiterhin bezahlbare Bauflächen geschaffen werden.

Dasselbe gilt auch für unser ortsansässiges Gewerbe. Auch da ist es wichtig, dass uns unsere Betriebe und Geschäfte, unsere Arbeitsplätze erhalten bleiben, damit unser Ort sich weiterhin gut entwickelt und funktioniert.

Listenplatz 12

Pina Metzler

Metzler_Pina
“Kinder und Jugendliche sind unser aller Zukunft – darum muss eines unserer wichtigsten Ziele die Förderung derer zu sein.“

Pina Metzler
27 Jahre
erste Ausbildung als Friseurin, dann Ausbildung zur Kinderpflegerin
derzeit angestellte Kinderpflegerin im Kindergarten St. Laurentius in Bernau in der Integrationsgruppe.
Hobbys: Sport (Fitnessstudio, Qigong, Yoga, Radfahren)

Schwerpunkte – Ziele

Der freundschaftliche Umgang miteinander und untereinander liegt mir sehr am Herzen.
Mir ist es wichtig jeden so anzunehmen und zu wertschätzen wie er ist. Deshalb habe mich bewusst für die Arbeit als Kinderpflegerin mit Schwerpunkt Integration entschieden.

Ein umfassendes Freizeit- und Betreuungsangebot mit Jugendraum und Sporthalle ist unbedingt notwendig und sollte ganz oben auf der Liste stehen.
Zusammen mit den bestehenden Seniorenaktivitäten könnte ein einzigartiges Miteinander entstehen.

Listenplatz 13

Dietmar Klemens

Klemens_Dietmar
“Den Spagat zwischen Weltoffenheit, Modernisierung und Entwicklung wie auch dem Erhalt des traditionellen, idyllischen Alpentals gelingen“

Dietmar Klemens,
62 Jahre, verheiratet, 5 Kinder
gelernt Buchdrucker, seit 40 Jahren selbstst. Kaufmann, derzeit teilweise Übernahme der Pflege von behindertem Sohn (13 Jahre)
Hobbys: Soziales Engagement für behinderte Menschen, Oldtimer (eigenes Fahrzeug Corvette Baujahr 1959), Reisen

Ehrenämter
  • Gründungsmitglied und Vorstand Benedetto-Menni-Nest e.V.
  • Vorsitz Elternbeirat Förderschule Aschau (im HPZ)
Schwerpunkte – Ziele

Die Rolle unserer Regierung bis hinunter in unsere Gemeinde möchte ich als faire Instanz zur Vermeidung gesellschaftlicher Konflikte verstehen. Es gilt, ausgleichende Möglichkeiten für soziale Gerechtigkeit zu etablieren, ohne privates Eigentum (noch mehr) zu belasten oder erfolgreiches Arbeiten mittels zu hoher Besteuerungen zu bestrafen.

Ich möchte mich dafür einsetzen, Leistungen zu belohnen und Eigenverantwortungen und Ehrenämter zu stärken.

Listenplatz 14

Prof. Dr. Elke Schwinger

Schwinger_Elke
„Wohlstand, soziale Gerechtigkeit und ein gelingendes Leben in einer gesunden, zukunftsfähigen Umwelt“

Prof. Dr. Elke Schwinger
59 Jahre, verheiratet
FH-Professorin für Philosophie (Ethik, Politik)
Hobbys: Lesen, Garten, verschiedene Sportarten

Ehrenämter

Qualitätsmanagement, Internes Konfliktmanagement und Frauenbeauftragte an der Hochschule

Schwerpunkte – Ziele

Ich bin als Dozentin, Autorin und erfahrene Netzwerkerin stark an Themen interessiert, die Menschen von jeher bewegen und auch mit ihren Lieben, ihrer Heimat und den Hoffnungen auf eine glückliche Zukunft verbinden.

Als politisch erfahrene Akteurin würde ich in der Gemeinde Aschau, seit einigen Jahren mein Erstwohnsitz, mit den Menschen vor Ort gerne ein Chiemgauweites Bildungsnetzwerk der vielfältigen Nachhaltigkeits-Initiativen aufbauen.
So könnte man einen Austausch mit Schulen und Hochschulen mit erfolgreicher Nachwuchsarbeit für die Vereine verbinden und praxisnahes Wissen vermitteln.

Der Aufbau einer kleinen, aber feinen „Kinderuni“ ist mir wichtig. Sie profitiert vom breiten Wissensschatz derer, die schon immer hier wohnen, aber auch von den speziellen Kenntnissen der Bürger*innen, die zugezogen sind (Expert*innen- und Erfahrungswissen). Geladen sind zu diesen vierteljährlichen Vortrags- und Workshop-Veranstaltungen alle Kinder und Jugendlichen der Region – darunter natürlich auch „Gasthörer*innen“ aus dem Aschauer Krankenhaus.

Listenplatz 15

Thomas Bauer

Bauer_Thomas
„Unsere Neubürger sind wie das Salz in der Suppe.“

Thomas Bauer
53 Jahre, verheiratet, 3 Kinder
Verwaltungsbeamter
Hobbys: Hund, Berg gehen, Motorrad

Schwerpunkte – Ziele

Jeder Gemeinderatskandidat will nur das Beste für unsere Gemeinde. In unserem künftigen Gemeinderat sollten daher die Interessen aller Bürger der Gemeinde berücksichtigt werden. Eine gesunde Mischung aus Alt und Jung, Einheimischen und Neubürgern ist die Voraussetzung für die Umsetzung erfolgreicher Kommunalpolitik. Und das wünsche ich mir.

Listenplatz 16

Melanie Lettenbichler

Lettenbichler_Melanie
“Damit es den Kindern gut geht, müssen auch die Eltern glücklich sein.“

Melanie Lettenbichler
36 Jahre, ledig
staatlich anerkannte Erzieherin
Hobbys: Wandern, Mountainbiking, Yoga, Lesen, Wintersport

Ehrenamt

Ehrenamtliche Gründung eines Waldkindergartens in Aschau im Chiemgau

Schwerpunkte – Ziele

Mir liegen vor allem die Kleinsten am Herzen. So möchte ich mich für vielfältige Kinderbetreuungsmöglichkeiten, von der Kita bis zum Hort, in Aschau einsetzen. Außerdem möchte ich die Rahmenbedingungen für das pädagogische Personal deutlich verbessern. Ich möchte im Besonderen ein Angebot für Eltern schaffen, abseits von offiziellen Ämtern, in denen alle Familien Unterstützung bei Anträgen, Erziehungsfragen etc. bekommen können. Auch hier ist mir eine Gemeinschaft wichtig, in der sich Aschauer Familien vernetzen können, sei es zum Beispiel in einem Elterncafé oder einer Elternschule mit vielen Kursangeboten.

Zudem sehe ich durch den zunehmenden Verkehr in Aschau die Bewegungsfreiheit von Kindern enorm eingeschränkt. Hier möchte ich gerne an einem Konzept mitarbeiten, das den Aschauern Bürgern ihr Dorf wieder als Erholungsort zurückgibt und gleichzeitig für Touristen ein Ort bleibt, der einfach zu erreichen ist. Dies bedeutet für mich eine Veränderung im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs.

Listenplatz 17

Christine Ochott

Ochott-Christine
“Lokale Nahversorgungsnetzwerke fördern und ausbauen“

Christine Ochott
55 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Apotheken-Angestellte
Hobbys: Garten, Wandern, Radeln, Chor

Ehrenämter
Schwerpunkte – Ziele

Mir liegt besonders die Unterstützung regionaler Aktivitäten für gesunde Ernährung und nachhaltiger Produktion am Herzen.

Ich will mich für die Förderung von bezahlbarem Wohnraum sowie dem Ausbau einer familiengerechten Infrastruktur einsetzen.

Listenplatz 18

Johannes Erkes

Erkes_Johannes
Mir ist es besonders wichtig, dass sich unser schöner Ort weiterentwickelt und wir uns nicht mit dem Erreichten zufrieden geben.

Johannes Erkes
53 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Berufsmusiker
Hobbys: Sport, Historische Streichinstrumente und Bögen

Ehrenämter
  • International renommierter Solist und Kammermusiker mit weltweiter Konzerttätigkeit
  • Musikdirektor der Int. Kulturstiftung München
  • Intendant des Festivo
  • Künstlerischer Leiter der Saitensprünge Bad Aibling
  • Kulturpreisträger des LK Rosenheim
Schwerpunkte – Ziele

Aschau nutzt sein großes Potenzial nicht voll aus. Vieles bleibt liegen, weil sich der Gemeinderat in Streitereien untereinander aufreibt, anstelle den Mitbürgern vernünftige Lösungen anzubieten.
Wir müssen lernen, unsere Chancen besser zu nutzen und dabei einen zivilisierten Umgang miteinander zu pflegen, nur dann können wir die Herausforderungen unserer Zeit meistern.

Listenplatz 19

Maria Mercedes Bauer

Bauer_Maria
„Der Gemeinderat braucht sowohl erfahrene, als auch junge Leute mit neuen Sichtweisen.“

Maria Mercedes Bauer
28 Jahre, ledig
Flugbegleiterin
Hobbys: Hund, Berggehen, Fitness

Schwerpunkte – Ziele

Ich bin staatlich anerkannte Hauswirtschafterin, war als Lehrerin tätig und habe eine Ausbildung als Grafikerin absolviert, bevor ich meinen jetzigen Beruf als Flugbegleiterin eingeschlagen habe.
Mein jetziger Job hat mir noch mehr verdeutlicht, was wir an unserer Heimat haben.

Aschau soll weiter auf einem stabilen Kurs bleiben. Unabhängig, transparent und ehrlich.

Ich bin der Überzeugung, dass es im Gemeinderat eine Mischung aus erfahrenen Mitgliedern und auch jungen Leuten braucht – die nicht nur gute Ideen haben, sondern auch die Motivation, diese in die Realität umzusetzen.

Listenplatz 20

Heinrich Rösl

Rösl_Heinrich
“Aschau soll lebenswert bleiben.“

Heinrich Rösl
67 Jahre, verheiratet
Volksschullehrer a.D.
Hobbys: garteln, Venedigaufenthalte, Oper

Ehrenämter
  • Präsident des Eigenheimerverbandes Deutschland a.D.
  • Präsident des Eigenheimerverbandes Bayern a.D.
Schwerpunkte – Ziele

Aschau soll lebenswert bleiben. Wir sollten die „Sünden“ der Vergangenheit beseitigen.

Ich setze mich für weitere Verkehrsberuhigungsmaßnahmen im Ort ein und möchte die neuen Energien weiter ausbauen.